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  1. 01Venue erfassen

    AI Venue Intelligence

    Risiken erkennen, bevor Situationen eskalieren.

    Atreides verwandelt bestehende Kameradaten in ein priorisiertes Lagebild für menschlich geführte Security-Teams.

  2. 02Dynamik erkennen

    Zwischen hunderten Bewegungen fällt eine Fläche auf.

    Nicht einzelne Personen verändern das Bild, sondern der Raum um sie herum: Umstehende weichen aus, die Dichte verschiebt sich, eine Fläche wird ungewöhnlich.

    Auffällige Dynamik

  3. 03Zone priorisieren

    Aus dem Raum wird eine Struktur.

    Bewegung wird zu Aktivität je Zone. Bewertet werden Flächen, nicht Menschen — hervorgehoben wird die Zone, deren Veränderung eine Prüfung rechtfertigt.

  4. 04Kontext bereitstellen

    Ein Hinweis mit Kontext, keine Anweisung.

    Zone, Verlauf und Priorität laufen an einer Stelle zusammen. Der Hinweis endet mit einem Prüfauftrag — nicht mit einer Maßnahme.

  5. 05Menschlich prüfen

    Atreides trifft keine Sicherheitsentscheidungen.

    Die Plattform priorisiert Situationen und liefert Kontext. Die finale Bewertung und jede Maßnahme bleiben beim verantwortlichen Security-Team.

    1. Signal
    2. Hinweis
    3. Menschliche Prüfung
    4. Entscheidung
  6. 01–05 abgeschlossen

    Aus vorhandenen Kameras wird operative Übersicht.

    Erfasste Bereiche, interpretierte Aktivität, priorisierte Zone, bereitgestellter Kontext — und am Ende eine Entscheidung, die ein Mensch trifft.

Konzeptdarstellung der geplanten Oberfläche. Kein Screenshot eines produktiven Systems.

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  • Bestehende Kamerainfrastruktur

    Konzipiert für die Kameras, die in der Venue bereits vorhanden sind.

  • Priorisierte Lagehinweise

    Auffälligkeiten werden nach Dringlichkeit zur Prüfung geordnet.

  • Menschliche Entscheidungshoheit

    Bewertung und Maßnahmen bleiben beim verantwortlichen Team.

Die Herausforderung

Mehr Kameras bedeuten nicht automatisch mehr Übersicht.

Security-Teams müssen gleichzeitig zahlreiche Bereiche, Kameras und Lageveränderungen im Blick behalten. Relevante Entwicklungen können dabei zwischen vielen unauffälligen Videostreams zu spät sichtbar werden.
  • Begrenzte Aufmerksamkeit

    Kein Team kann jede Kamera dauerhaft mit derselben Konzentration beobachten.

  • Dynamische Menschenmengen

    Auslastung, Bewegungsrichtungen und Gruppendynamiken können sich innerhalb weniger Minuten verändern.

  • Reaktion statt Vorsprung

    Viele Situationen werden erst priorisiert, wenn sie bereits deutlich eskaliert sind.

  • Daten ohne Lagebild

    Vorhandene Kameras liefern Videomaterial, aber nicht automatisch eine klare operative Priorisierung.

Die Lösung

Aus Videodaten wird ein priorisiertes Lagebild.

Atreides bündelt relevante Signale in einer zentralen Oberfläche. Heatmaps, priorisierte Hinweise und Kontextinformationen helfen Security-Verantwortlichen dabei, ihre Aufmerksamkeit gezielt auf Bereiche zu richten, die eine menschliche Prüfung benötigen.
  • Live-Übersicht

    Eine strukturierte Ansicht relevanter Kamerabereiche und aktueller Lagehinweise.

  • Heatmaps

    Verdichtete Darstellung von Aktivität, Auslastung und Veränderungen innerhalb definierter Zonen.

  • Priorisierte Hinweise

    Auffällige Entwicklungen werden nicht nur angezeigt, sondern nach Dringlichkeit zur Prüfung geordnet.

  • Nachvollziehbarer Workflow

    Hinweise können geprüft, eingeordnet und abgeschlossen werden, ohne die menschliche Entscheidung zu ersetzen.

Funktionsweise

Drei Schritte zu mehr operativer Übersicht.

Der technische Ablauf hinter dem Lagebild — von der vorhandenen Datenquelle bis zum Prüfauftrag an das Team.
  1. Schritt 1: Erfassen

    Bestehende Kameras liefern Live-Videodaten aus den relevanten Bereichen der Venue.

  2. Schritt 2: Analysieren

    Atreides verarbeitet Bewegungs- und Situationssignale und erkennt auffällige Veränderungen innerhalb definierter Zonen.

  3. Schritt 3: Unterstützen

    Das Security-Team erhält einen priorisierten Hinweis mit Kontext und entscheidet selbst über das weitere Vorgehen.

Der Ablauf ist so angelegt, dass jeder Hinweis eine menschliche Prüfung auslöst — nicht eine automatische Maßnahme.

Einsatzbereiche

Entwickelt für komplexe Veranstaltungsumgebungen.

  • Clubs und Nachtgastronomie

    Mehr Übersicht über stark frequentierte Bereiche, Tanzflächen, Zugänge und dynamische Gruppensituationen.

  • Festivals und Großveranstaltungen

    Unterstützung bei der Beobachtung von Menschenströmen, Engstellen und schnell wechselnden Belastungssituationen.

  • Festzelte und Eventhallen

    Strukturierte Lagehinweise für unübersichtliche Innenräume mit hoher Besucherdichte.

  • Security-Unternehmen

    Eine zentrale Entscheidungsgrundlage für Teams, die mehrere Kameras und Bereiche gleichzeitig betreuen.

Human in the loop

Warum die Entscheidung beim Team bleibt.

Ein System, das Situationen bewertet, verschiebt Verantwortung. Atreides ist deshalb so angelegt, dass es Aufmerksamkeit lenkt und Kontext aufbereitet — und überall dort, wo eine Einschätzung nötig wird, an einen Menschen übergibt. Es klassifiziert keine Person als gefährlich und löst keine eigenständigen Maßnahmen aus.
  • Jeder relevante Hinweis wird von Menschen geprüft.
  • Die finale Bewertung bleibt beim verantwortlichen Team.
  • Maßnahmen werden nicht automatisch ausgelöst.
  • Atreides unterstützt die Lagebeurteilung, nicht die Etikettierung von Personen.

Ablauf einer Meldung

  1. Signal aus der Zone

    Verantwortung: System

  2. Priorisierter Hinweis

    Verantwortung: System

  3. Prüfung der Situation

    Verantwortung: Mensch

  4. Entscheidung und Maßnahme

    Verantwortung: Mensch

Die letzten beiden Schritte liegen ausschließlich beim Security-Team. Atreides bereitet Informationen auf und dokumentiert die Prüfung.

Verantwortungsvolle Technologie

Sicherheit braucht Vertrauen und klare Grenzen.

Atreides wird nach dem Prinzip der Datenminimierung und mit klarer menschlicher Kontrolle konzipiert. Gesichtserkennung und biometrische Identifikation sind nicht Teil der Produktpositionierung.
  • Keine GesichtserkennungProduktgrundsatz
  • Keine biometrische IdentifikationProduktgrundsatz
  • Rollenbasierte ZugriffeDesignziel
  • Nachvollziehbare Prüfung von HinweisenDesignziel
  • Konfigurierbare DatenaufbewahrungDesignziel

Hinweis: Konkrete technische und datenschutzrechtliche Ausgestaltung wird gemeinsam mit Pilotpartnern und Fachberatung definiert.

Pilotprogramm

Atreides gemeinsam in realen Venue-Abläufen entwickeln.

Wir suchen ausgewählte Veranstaltungsorte und Security-Teams, die relevante Szenarien, bestehende Kamerainfrastruktur und operative Anforderungen in einem klar abgegrenzten Pilotprojekt mit uns evaluieren möchten.
  1. Schritt 1

    Infrastruktur verstehen

    Gemeinsame Bestandsaufnahme von Venue, Kamerazonen und operativen Abläufen.

  2. Schritt 2

    Szenarien definieren

    Auswahl weniger, klar abgegrenzter Situationen mit echtem Mehrwert für das Team.

  3. Schritt 3

    Begrenzten Piloten planen

    Start in einem definierten Bereich statt mit einem flächendeckenden Rollout.

  4. Schritt 4

    Gemeinsam auswerten

    Feedback aus dem realen Security-Ablauf fließt direkt in die weitere Produktentwicklung ein.

Umfang, Zeitraum und Rahmenbedingungen eines Piloten legen wir individuell mit der Security-Leitung fest.

Pilotprojekt besprechen

Kontakt

Machen Sie aus vorhandenen Kameradaten eine bessere Entscheidungsgrundlage.

Sie betreiben eine Venue, planen Großveranstaltungen oder verantworten ein Security-Team? Lassen Sie uns über einen möglichen Pilotrahmen sprechen.
  • Ein kurzes Gespräch über Ihre Venue, bestehende Kameras und relevante Bereiche.
  • Eine ehrliche Einschätzung, ob ein Pilotprojekt zum aktuellen Entwicklungsstand passt.
  • Keine Verpflichtung — ein erstes Gespräch dient der gegenseitigen Einschätzung.

Direkter Kontakt

Solange das Formular noch nicht verbunden ist, erreichen Sie uns direkt per E-Mail:

vincentfitsch@gmail.com

Das Kontaktformular wird derzeit technisch vorbereitet. Bis zur Freigabe der Versandlogik werden keine Angaben übertragen.

Eine grobe Schätzung genügt.